Honig von Bee-Family

Lust, mehr über einen unwiderstehlichen Honig zu erfahren? In die Welt von Honig, Honigjäger und Wanderimkereien einzutauchen und zu wissen, wie man mit Honig umgeht? Lesen Sie hier.
Honig von Bee-Family – hochwertig und lecker
Die Honig-Produkte von Bee-Family sind lecker, hochwertig, edel verpackt und helfen erst noch mit, dem Bienensterben entgegenzuwirken.
Zwei Geschenk-Varianten stehen zur Wahl:

  • Ein Glas à 350 g mit zertifiziertem Schweizer Blütenhonig in einer eleganten Geschenkbox.
  • Sechs Gläser à 70 g mit sechs verschiedenen Honigsorten in einer eleganten Geschenkbox.


Die Gläser enthalten: Sonnenblumenhonig, Schweizer Blütenhonig, Schweizer Waldhonig, Wildseidenhonig, Lindenblütenhonig und Lavendelhonig.
Bee-Family steht für ethischen Umgang mit der Natur und daraus gewonnenen Lebensmitteln. Sie setzt sich aktiv für die Haltung und Bewahrung gesunder Bienenrassen in intakten, naturnahen Regionen ein.

Alle Honigsorten überzeugen durch ihren hohen Qualitätsstandard, sind laborgeprüft und garantiert rückstandsfrei.
Hinter «Bee-Family» steht eine Imkerin aus Leidenschaft
Gründerin der Bee-Family AG ist Imkerin Marisa Bühler. Sie wuchs am Bodensee auf und lernte als Kind bei ihrem Grossvater in Kärnten das Imkern und die Carnica-Bienen schätzen.

Das war prägend. Denn später erlernte sie die Imkerei von der Pieke auf und baute ein kleines Bienenhaus in Uzwil. Daraus entwickelte sich eine grosse Leidenschaft.
Mit dem Auftauchen des Bienensterbens wuchs die Einsicht, dass Handeln angesagt ist. So wurde Bee-Family gegründet.

Diese engagiert sich für den Schutz und Erhalt der Honigbiene, indem sie an ausgewählten Standorten neue Bienenvölker aufbaut.
Wichtig ist Bee-Family eine nachhaltige, chemiefreie Imkerei und somit die Chance für die Bienen, ihren Honig so zu machen, wie es ihnen von Natur aus gegeben ist:

Rein, klar, gesund – mit vielen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen.
Starke Bienenvölker und die Zusammenarbeit mit Imkern, die nach den Kriterien von Bee-Family arbeiten, garantieren die hohe Qualität. Regelmässig kontrolliert Bee-Family ihre Partner und entnimmt bei jeder Honigernte Proben.

Die ausgewählten Honigchargen werden plombiert, die Proben durch anerkannte Institute wie Agroscope in Liebefeld (CH) auf Verunreinigungen und Rückstände untersucht.

Diese kostspieligen Analysen stellen den hohen Qualitätsanspruch von Bee-Family sicher.
Honigbienen – älter als die Menschheit
Fossil-Funde zeigen, dass es Honigbienen schon vor rund 100 Millionen Jahren gab.

Der Mensch betrat erst vor ca. 2 Millionen Jahren die Bühne, liess sich aber viel Zeit, bis er den Honig wildlebender Bienenvölker für sich entdeckte.
Wie Höhlenmalereien mit «Honigjägern» zeigen, nutzte er ihn in der Steinzeit als Nahrungsmittel, setzte ihn aber zudem als Köder bei der Bärenjagd ein.

Schon damals stellte er fest, dass man von einem Bienenstamm viele Male hintereinander Honig gewinnen kann, wenn Nest und Brut unbeschädigt bleiben.
Als der Mensch sesshaft wurde, begann er mit Bienenhaltung und Bienenzucht. Durch Handelsbeziehungen und kulturelle Kontakte verbreitete sich die Idee der systematischen Bienenhaltung besonders in den frühen Hochkulturen Mesopotamiens und Ägyptens. In Ägypten erlebte sie sogar eine Hochblüte.

Lange dachten die Wissenschaftler, dass dort die frühesten Wurzeln der Hausbienenhaltung lägen. Aber archäologische Ausgrabungen in Zentralasien beweisen, dass diese dort viel früher vorhanden war.
Wanderimkereien – Bienen im Schiff unterwegs
Im Alten Ägypten erkannte man schon um ca. 4000 v. Chr., dass man Honigproduktion und Obsterträge steigern konnte, wenn man Bienenvölker in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft ansiedelte.

Noch raffinierter war allerdings die Idee der sogenannten Wanderimkerei. In Unterägypten wurden dafür im Frühjahr ganze Bienenvölker auf Schiffe verladen und auf dem Nil nach Oberägypten transportiert. Auf dem Weg dorthin stellten die Bienen jede Menge Honig her und bestäubten unterwegs erst noch die Kulturpflanzen.
Trotz all‘ dieser Bemühungen konnte der Honigbedarf aber bald nicht mehr ausschliesslich durch den eigenen Markt gedeckt werden. Deshalb musste importiert werden. Inzwischen spielte Honig nämlich nicht nur als Opfergabe eine wichtige Rolle, sondern auch als Heilmittel, in Kosmetikprodukten und zum Süssen von Backwaren und Wein.

Entsprechend teuer war er. Damals soll ein Topf Honig dem Wert eines Esels oder Rindes entsprochen haben. Und der Diebstahl von Honig wurde mit dem Tode bestraft.
Honig – liebt es kühl und dunkel
Idealerweise lagert man Honig kühl und dunkel sowie in trockener und geruchsneutraler Umgebung. Dies, weil ihm die Enzyme und Aromastoffe nur so erhalten bleiben.

Das ist auch der Grund, weshalb der wertvolle Bee-Family-Honig im edlen Miron-Violettglas angeboten wird. So kann er über Jahre hinaus problemlos aufbewahrt werden, ohne seine gesunden Eigenschaften zu verlieren.
Am gesündesten ist der Honig, wenn man ihn kühl geniesst.

Denn bei der Erwärmung über 40 Grad C gehen wichtige Enzyme verloren, und in der Mikrowelle sinkt der Enzymgehalt schon nach wenigen Sekunden auf Null. Daher sollte man Honig nicht kochen.
Die kurzzeitige Erwärmung beim Süssen heisser oder warmer Getränke ist aber vertretbar, weil sich das Getränk beim Trinken relativ schnell abkühlt.

Tipp:
Auskristallisierter Honig lässt sich durch schonendes Erwärmen in einem Wasserbad wieder verflüssigen.
Helfen Sie mit im Kampf gegen das Bienensterben
Seit rund zehn Jahren sterben weltweit auffällig viele Bienenvölker. Vor einigen Jahren meldeten Fachleute, dass im vorangegangenen Winter allein in der Schweiz rund 100‘000 Völker eingegangen seien.

Der Grund? Zum einen hing das Bienensterben damals mit einem Parasitenbefall zusammen. Zum andern aber werden den Bienen die stetig steigende Anzahl Gärten zum Verhängnis, in denen Blumen sowie blühende Gräser, Sträucher und Bäume einfach fehlen.
Nun hängt aber die globale Nahrungsmittelproduktion zu 35% von bestäubenden Insekten ab. Dazu gehören alle Früchte. Aber auch rund 4000 in Europa angebaute Gemüsesorten gibt es nur dank der fleissigen Insekten.

Das zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bienen weiter existieren. Deshalb sollten wir alles daransetzen, dass diese von Frühling bis Herbst kontinuierlich Blütennahrung finden.
Fazit:
Wir sollten uns wieder öfter für Blühendes entscheiden.

Erinnern wir uns doch an all die robusten einheimischen Blüten-Sträucher wie Weiss-, Rot- und Schwarzdorn sowie Felsenbirnen, an Hunds-Rosen, Margeriten, Sonnenblumen, Lavendel, Rosmarin, Salbei und andere Kräuter.

Wer sich zudem ganz konkret gegen das Bienensterben einsetzen möchte, kann bei Bee-Family auch eine Patenschaft übernehmen.

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