Gleichstellung - allmählich mehr als Absichtserklärung

Falls Sie den Sinn des Frauentags anzweifeln, verraten wir Ihnen hier, wie es in der Schweiz vor noch gar nicht allzu langer Zeit um die Rechte der Frau bestellt war.
Bis 1962 durften Lehrerinnen nicht heiraten
Wer den Sinn des Frauentags anzweifelt, ist in einer glücklichen Lage. Denn sie (oder er) hat offenbar nicht miterlebt, wie schwierig sich mitunter das Leben von Frauen gestaltete, auch in der Schweiz. Lange Zeit mussten Mädchen froh sein, wenn sie eine höhere Schule besuchen durften, und die Berufswahl war ebenfalls nicht einfach.

Oder wussten Sie, dass Frauen in der Schweiz noch zu Beginn der 1960er-Jahre keine Postlehre machen konnten? Oder dass Lehrerinnen im Kanton Zürich bis 1962 nicht heiraten durften?
Bis 1988 war eine Frau ihrem Ehemann ziemlich ausgeliefert
Bis 1988 war zudem nach Schweizer Eherecht der Ehemann das Familienoberhaupt. Das gab ihm unter anderem das Recht, das Vermögen allein zu verwalten und seiner Frau (oder Tochter) eine Arbeit ausser Haus zu verbieten. Nicht zuletzt durften Frauen in der Schweiz lange Zeit nicht abstimmen.

Heute ist das zum Glück anders. Denn Frauen sind praktisch überall anzutreffen. Mädchen besuchen weiterführende Schulen, nehmen als Erwachsene an Abstimmungen teil und sind auch in Unternehmensleitungen zunehmend vertreten.

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