November / Dezember

Ob Singles und Männer, Black Friday und Cyber Monday, Advent, Weihnachten und Silvester: Hier erfahren Sie, was es in den letzten beiden Monaten im Jahr alles zu feiern gibt.
Allerheiligen: 1. November (fixes Datum)
Allerheiligen ist ein wichtiges Fest der katholischen und anglikanischen Kirche und in der Schweiz nur in den katholisch geprägten Kantonen als arbeitsfreier Feiertag bekannt. Eigentlich ist Allerheiligen der Gedenktag aller Heiligen. Aber da am 2. November Allerseelen, der Totengedenktag ist und dieser für niemanden als arbeitsfrei gilt, besucht man den Friedhof schon an Allerheiligen und schmückt die Gräber von Verwandten und Freunden.
Singles’ Day: 11. November (fixes Datum)
Der Singles’ Day wurde 1993 von chinesischen Studenten ins Leben gerufen. Sie wählten das Datum, weil es aus vier Einsen besteht und die Zahl 1 einen Single symbolisiert. Ziel des Tages? Eigentlich ganz sympathisch. Denn einerseits könne man – so die Studenten – sich auch als Single des Lebens freuen (du bist frei, niemand meckert rum …), andererseits könne man den Tag nutzen, um dem Single-Dasein ein Ende zu bereiten.

Blumen? Eignen sich als Flirt-Versuch, für ein erstes Dating und dafür, sich mit Singles über deren Ungebundenheit zu freuen. Nicht zuletzt wird die Zahl 1 auch im Sinn von der/die Einzige verwendet. Und so gesehen kann man seinem Schatz auch durch die Blume sagen: «Du bist die/der Einzige für mich.»
Internationaler Männertag: 19. November (fixes Datum)
Der International Men’s Day will vor allem die Benachteiligungen von Männern und Jungen verdeutlichen und ihren sozialen bzw. gesellschaftlichen Einsatz würdigen. Mit anderen Worten Ladys: Heute stehen für einmal Ehemänner, Freunde und Kollegen im Vordergrund.

Zeigen Sie ihnen, dass Sie sie schätzen und anerkennen. Vielleicht mit einer unserer witzigen Männerpflanzen. Auf www.maennerpflanze.ch finden Sie das gesamte Sortiment.
Black Friday: Freitag nach Thanksgiving (zwischen 23.-29.11.)
Der Black Friday stammt aus den USA. Er findet am Freitag nach Thanksgiving statt, das immer auf den vierten Donnerstag im November fällt. Der Black Friday gilt als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Er ist eine Verkaufsveranstaltung des Einzelhandels, der Rabatte in den Mittelpunkt stellt und dazu anregen soll, Weihnachtsgeschenke nicht erst in letzter Minute zu kaufen. In der Schweiz gibt es den Black Friday seit 2015. Dieser ist mittlerweile sehr populär. Über den Grund für den Namen gibt es viele Theorien. Eine davon ist die, dass an diesem umsatzstarken Tag Händler die Chance haben, aus dem allfälligen Minus herauszukommen – also statt roter Zahlen schwarze zu schreiben.

Da am darauffolgenden Montag der Cyber Monday stattfindet, macht Fleurop aus dem Black Friday auch gerne mal ein «Black Friday-Weekend» und verlängert die attraktiven Spezialangebote bis zum Cyber Monday. Da diese nur via Newsletter kommuniziert werden, melden Sie sich am besten sofort an, um ebenfalls davon zu profitieren.

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Cyber Monday: Montag nach Thanksgiving (zwischen 26.11.-2.12.)
Cyber Monday bezeichnet den Start des Weihnachtsverkaufs durch Online-Shops. Er findet immer am Montag nach Thanksgiving statt, das immer auf den vierten Donnerstag im November fällt. Er ist eine Verkaufsveranstaltung des Onlinehandels, der Rabatte in den Mittelpunkt stellt und dazu anregen soll, Weihnachtsgeschenke nicht erst in letzter Minute zu kaufen.

Da am vorhergehenden Freitag Black Friday ist, macht Fleurop aus dem Black Friday auch gerne mal ein «Black Friday-Weekend» und verlängert seine attraktiven Spezialangebote bis zum Cyber Monday. Da diese nur via Newsletter kommuniziert werden, melden Sie sich am besten sofort an, um ebenfalls davon zu profitieren.

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Erster Advent: 4. Sonntag vor dem 25. Dezember
Für viele ist der stimmungsvolle Advent mit seinen vielen Lichtern und Dekos die schönste Zeit im Jahr. Deshalb dekorieren sie nicht nur die eigenen vier Wände, sondern beschenken auch Freunde und Familienangehörige mit Kränzen, Blumen und Kerzen. Das Wort Advent stammt aus dem Lateinischen, bedeutet «Ankunft» und bezieht sich auf die Geburt Jesu Christi in Bethlehem.

Heute dauert der Advent vier Wochen. Aber früher erstreckte er sich in den östlichen Kirchen vom 11. November bis 6. Januar, während jener der westlichen Kirchen bis zum 25. Dezember währte. Übrigens: Wenn Sie anhand des Kalenders ausrechnen, wann der erste Adventssonntag ist, dürfen Sie den 25. Dezember dann, wenn dieser auf einen Sonntag fällt, NICHT mitzählen.
Samichlaustag: 6. Dezember (fixes Datum)
Am 6. Dezember hat der Samichlaus seinen grossen Auftritt und zaubert mit Äpfeln, Mandarinen und Nüssen ein Leuchten in die Augen der Kinder. Dieser Brauch geht auf den heiligen Nikolaus, Bischof von Myra, zurück, dem man wundersame Taten nachsagte. Daraus entwickelte sich der heutige Brauch des Geschenke-bringenden Samichlaus. Zuerst trat der alte Mann fast überall noch im Gewand eines Bischofs auf. Aber ab Mitte des 19. Jahrhunderts zeigte er sich vielerorts mit rotbraunem Mantel und Zipfelmütze.

Das Gedicht «The night before Christmas» hatte den grössten Einfluss auf unseren Nikolaus. Denn darin ist dieser als in ein rot-weisses Gewand gekleideter Mann beschrieben, mit glitzernden Augen, rosigen Bäckchen und einem langen schneeweissen Bart. Heute beschenkt der Chlaus übrigens auch grosse Kinder, nicht selten mit zauberhaften Adventssträussen.
Tag des Weihnachtssterns: 12. Dezember (fixes Datum)
In den USA feiert man den «Tag des Weihnachtssterns» oder „Poinsettia Day” seit über hundertfünfzig Jahren und überrascht seine Lieben mit einer Pflanze, die Weihnachten symbolisiert wie kaum eine andere. Dieser Tag geht auf Joel Poinsett zurück. Als dieser 1828 als erster US-Botschafter in Mexico weilte und den Weihnachtsstern dort sah, war er davon so begeistert, dass er die Pflanze in die USA brachte, von wo aus sie sich über weite Teile der Welt verbreitete.

Dem Diplomaten und Pflanzenfreund zu Ehren führte der amerikanische Kongress Mitte des 19. Jahrhunderts den «Poinsettia Day» ein. Bei uns gehört der Weihnachtsstern im Advent zu den beliebtesten Pflanzen.
Weihnachten: 25. Dezember (fixes Datum)
Das Datum des Weihnachtsfestes geht auf die Wintersonnenwende zurück, die laut Julianischem Kalender am 25. Dezember stattfand. Deshalb zelebrierten die alten Römer an diesem magischen Tag ab 274 n. Chr. den Geburtstag des altrömischen Sonnengottes Sol Invictus, während der christliche Feiertag erst ab 336 n. Chr. nachgewiesen ist.

Später erinnerten sich die Reformatoren an den heidnischen Ursprung des Datums und lehnten es deshalb ab. In Genf und Schottland kam es im 16. Jahrhundert für kurze Zeit sogar zu einem Weihnachtsverbot, in England 1647. Dann aber hat sich die Mehrheit der Christen doch noch mit dem Datum angefreundet. Die europäischen Protestanten fanden es gar so gut, dass sie Adventskranz und Weihnachtsbaum einführten. Diese galten zunächst als protestantisch und wurden von den Katholiken erst so nach und nach akzeptiert.
Silvester: 31. Dezember (fixes Datum)
In einigen europäischen Sprachen wird der 31. Dezember als Silvester bezeichnet, weil das nach dem römisch-katholischen Heiligenkalender der Todestag von Papst Silvester I. ist.

Silvester nennt man den letzten Jahrestag auf Deutsch (Silvester), Französisch (Réveillon de la Saint-Sylvestre), Italienisch (Notte di San Silvestro), Niederländisch (Silvesteravond), Polnisch (Sylwester), Slowakisch (Silvester), Tschechisch (Silvestr) und Ungarisch (Szilveszter). In anderen Sprachen spricht man - natürlich übersetzt - eher von Altjahrsabend.

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